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		<title>experimentA</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 21:17:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Verein ExperimentA befasst sich mit Aspekten vergessener Techniken idem sie wissenschaftliche Experimente zu archäologische Fragestellungen und Theorien durchführen die zu einem besseren Verständnis zur Interpretation von Funden und Befunden führen sollen. Durch die Teilnahme an historischen Ereignissen gewähren sie auch einen öffentlichen Zugang zu ihren Aktivitäten. Ein Projekjt im Rahmen mittelalterlicher Veranstaltungen führte sie dazu Kostüme des 14. Jahrhunderts nachzubilden. Als Quelle diente die Manessische Liederhandschrift. Während auf diesen Abbildungen Schnitte und Farben der Kostüme gut erkennbar sind, ist dies für die Schuhe weniger der Fall. Deshalb fragten sie unser Museum für Hilfe an. Einige Wochenendkurse in unserer Museumswerkstatt und viele Hausaufgaben waren dazu nötig. Bevor man überhaupt mit dem Schuhe machen beginnen konnte musste jeder vorerst sein Werkzeug zurichten, die klingen schleifen und polieren und lernen damit umzugehen. Dann mussten sie noch die Leisten herstellen und anpassen, Fäden vorbereiten und viele andere kleine Sachen an die man vorerst gar nicht denkt.]]></description>
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		<title>les urbaines 2011, un festival d&#8217;art et de culture</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 18:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei unserer Teilnahme am Lausanner Art Event die urbaines 2011 stellte der Schweizer Künstler Pascal Schwaighofer eigens ein Werk für unsere Vitrine her.]]></description>
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		<title>Ein Wochenende in Schwyz</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 19:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir stellen unsere mittel-alterliche Sammlung vor, dieses Wochenende am  29. und 30. Oktober 2011 im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz zur Einweihungfeier der neuen Dauerausstellung. Einige von uns hergestellten Schuhe sind auch Teil der dieser Ausstellung. Sie finden uns in Mittelalterkostümen im Museum. Irgendwie tönt dies Lustig: Ein Museum zu Besuch in einem Museum ;O) Unsere kleine Heldin auf dem Poster scheint sagen zu wollen, wie bitter nötig Kenntnisse zu historischen Schuhen wären ;O)]]></description>
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		<title>Schuster auf Wallfahrt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 18:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Museum liegt gleich neben den Jacobsweg der durch Lausanne führt. So kommt es vor dass auch Pilger den Weg zu uns finden. Schuhe waren und sind des Pilgers Fortbewegungsmittel. Heute waren es zwei besondere Pilger aus den Niederlanden, die auch etwas von mittelalterlichen Schuhen verstehen. Gelegentlich trifft man sie in der Schusterwerkstatt des archäologischen Parks ARCHEON in Alphen a/d Rijn an. Ein überraschender Besuch für uns, und eine überraschende Entdeckung für sie. Da sass man stundenlang im Museum und besprach das Thema der mittelalterlichen Schuhe und Schuhmacherei.]]></description>
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		<title>Visite surprise</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 11:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Museum das knappe 12 m2 misst ist es etwas schwierig einen Reisebus voll von Besucher zu empfangen. Gelegentlich kommt es vor dass ein Reiseveranstalter von uns hört und einen Besuch in sein Programm einfügen möchte. Zum Glück erkundigt man sich vorher und stellt fest, dass dies wohl kaum durchführbar ist. Dieses Mal hat sich ein Organisator nicht die Mühe gegeben. Plötzlich telefoniert man uns um uns zu benachrichtigen dass man gerne unser Museum besuchen möchte und man bereits unterwegs sei. An sich kein Problem auch wenn es sich nicht um die offiziellen Besuchszeiten handelt. Eine Stunde später stehen 30-40 Besucher vor unserer Tür….was tun? Binnen zehn Minuten verteilten wir unsere Sammlung auf dem Mauerchen vor dem Museum und improvisierten zur Freude aller Beteiligten eine Führung durch 4’000 Jahre Schuhgeschichte gleich draussen auf der Strasse. Unser Glück war, dass das Wetter mitspielte. Zum Schluss war es für alle Beteiligten ein sehr erfreuliches Erlebnis.]]></description>
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		<title>Vicques</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 18:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Römerfest in Vicques galt der Einweihung des didaktischen Pavillons zu den dortigen Ruinen der römischen Villa. Das Pavillon ist ein Minimuseum mit grossen Schaufenster in welchen Modelle und Replikate in Zusammenhang der dortigen archäologischen Ausgrabungen. Die Sammlung ist Tag und Nacht das ganze Jahr hindurch zu sehen. Das Ereignis sollte festlich sein, aber vor allem informierend und mit erzieherischem Wert. Das ist der lokalen Freiwilligengruppe des Dorfes (Groupement pour la revalorisation de la villa romaine de Vicques) äusserst gut gelungen. Der Museale Charakter wurde durch speziell für das Ereignis organisierte Informationsstände bekräftigt. Mehrere Gruppen von Universitätsmitarbeiter und Spitzenhandwerker die antikes Fachwissens und Praktik erforschen haben sich in der Gruppe ANIMARC vereint. Deren Ziel ist, archäologische Erkenntnisse in praktischer und verständlicher Weise dem Publikum vorzuführen. Mehr als 650 Schüler und 1000 Besucher konnten ein kleines Stück des Lebens vor 2000 Jahren miterleben, sehen, anfassen und hören. Dazu hatten sie ein einmaligens didaktisches Material zur Verfügung das sich keine Schule leisten könnte. Jeder Informationsstand bezweckt ein kleines Fensterschen in der Wand die uns den Blick auf die Vergangenheit verwehrt zu öffnen. Ein Satz zur Vergangenheitsforschung den ich dieses Wochenende oft wiederholte: &#8220;Ein gelegentlicher Blick nach hinten in die Vergangenheit sollte [...]]]></description>
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		<title>On the radio</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 10:02:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man einen Schuh datiert (auf französisch), zu hören auf Radio Suisse Romande la première (RSR1), Sendung &#8220;impatience&#8221; des 14. Sept. 2011 Sie können diese hier downloaden]]></description>
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		<title>Mittelalterliche Trippen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 18:36:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mittelalterliche Schuhe hatten dünne Sohlen. Die Trippen gaben besseren Schutz vor Kälte, Nässe und Dreck der Böden. Leder-Kork trippen waren in einer ersten Zeit zum Innengebrauch, die Holztrippen erleichterten das Gehen in durchnässten und weichen Böden. Die Arnolfini Hochzeit von Jan van Eick zeigt uns beide Beispiele: die Holztrippen (1) an welchen noch Starssendreck klebt und die säuberlich versrgten Ledertrippen (2) am Fusse der Sitzbank.]]></description>
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		<title>Schuhe einer Königin</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 18:41:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Archäologische Grabungen zwischen den Jahren 1953 und 1980 unter der Krypta der Basilika von Saint Denis wurden mehrere Gräber der merowingischen Dynastie entdeckt . Eines dieser Gräber (Grab 49) enthielt ein reichhaltiges Inventar von Kleidungsfetzen, Schmuck und persönlichen Gegenständen in erstaunlich gutem Erhaltungszustand. Der monolithische Steinsarkophag lag bis zum Datum seiner Entdeckung ungestört tief unter dem Boden. Ein Ring mit Inschrift ermöglichte die Identifizierung Frankenkönigin Arnegunde. Fast 50 Jahre nach dieser Exhumierung  (1959) nach einer abenteuerlichen Suche der in Museen, Lagerräumen und einem seit Jahrzehnten verschlossenen Tresorschrank konnte dieses kostbare Inventar wieder vereint werden . Ein Team von Forscher und Experten untersuchte dieses königliche Inventar unter der Leitung des Direktoren des Archäologischen Nationalmuseum Frankreichs  Herrn Patrick Perrin . Eine Publikation des vollständigen Kataloges der Merovingergräber gemäss neustem Wissensstand ist für nächstes Jahr geplant . Ein zusammenfassender Bericht erschien in der Zeitschrift Histoires et images Médiévales Nr. 25 und eine Mediatisierung des Königinnengrabes durch Presse, Radio und Fernsehen kündigte die Sonderausstellung im Archäologischen Nationalmuseum Frankreichs  in Saint-Germain-en-Layean. Dort sind die edlen Schnallen, Schmuckstücke und Bekleidungsreste sowie wahrheitsgetreue Nachbauten zu sehen. Als kostenprobe der nächstjährigen Publikation möchten wir hier einen Auszug unserer Arbeit zeigen. Wir hatten die Ehre und das Privileg die [...]]]></description>
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		<title>Gladiator in Doc Martens</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 18:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Serge Volken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonderbares]]></category>
		<category><![CDATA[Anachronismus]]></category>
		<category><![CDATA[Stiefel]]></category>
		<category><![CDATA[römisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Absatz ist eine Erfindung des 16. Jahrhunderts. Dr. Klaus Maertens schuf 1945 den ersten Prototypen eines Kultobjektes, die Doc Martens . Somit ist unser römischer Gladiator ist ein weiteres Zeugnis dazu, dass die Erforschung alter Schuhe doch noch seine Berechtigung findet.]]></description>
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